ReStem 2 läuft auf drei Wegen, alle mit derselben Engine. In einer DAW mit ARA-Unterstützung trennt es direkt in der Timeline. Als Insert-Plugin trennt es live, während deine Session läuft. Und die Standalone-App bearbeitet Dateien für sich allein, ganz ohne geöffnete DAW.
Unterstützt deine DAW ARA, liest ReStem das Audio des Clips schon beim Einfügen des Plugins direkt aus der DAW. Ein Druck auf den Process-Button, und sobald er durch ist, liegen die Stems bereit. Über ARA wählst du außerdem aus, welche Abschnitte der Spur überhaupt verarbeitet werden – das spart Zeit.
Nicht jede DAW hat ARA. Eingebaut ist es in Cubase, Nuendo, Studio One, REAPER, Digital Performer, LUNA und Waveform, unter Windows außerdem in Cakewalk Sonar, Samplitude und Mixcraft. In jeder anderen DAW – darunter Logic Pro, Pro Tools, Ableton Live, FL Studio und Bitwig – läuft ReStem 2 stattdessen als ganz normaler Insert.

Wähl den Live-Modus, und das getrennte Kit spielt in Echtzeit (nur in der Pro-Version). Das Plugin meldet seine Verzögerung an die DAW, und die zieht daraufhin alles automatisch wieder gerade.

Datei laden oder hineinziehen, verarbeiten lassen, Stems exportieren – mit Pro zusätzlich eine MIDI-Datei. Schneller bereitest du Material vor einer Session nicht auf, und ein Kunde bekommt seine getrennten Stems, ohne dass du überhaupt ein Projekt öffnen musst.

AU, VST3, VST, AAX und die Standalone-App. Läuft nativ auf Apple Silicon und nutzt unter aktuellen macOS-Versionen die Metal-GPU. Für Intel-Macs gibt es eine eigene, angepasste Version. Vorausgesetzt wird macOS 11 oder neuer.
VST3, VST, AAX und die Standalone-App, unter 64-Bit-Windows. Auf NVIDIA-Karten ab der RTX-20- und GTX-16-Serie nutzt ReStem die GPU, auf allen anderen Rechnern rendert die CPU.